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Elektro trifft Logistik: Deutsche Post setzt auf StreetScooter

Inhalt veröffentlicht am 11 April 2017  
 
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Die Logistiker der Deutschen Post bauen ihren selbst entwickelten Elektrotransporter StreetScooter weiter und die Produktionskapazitäten weiter aus. Bis Ende des Jahren soll diese von 10.000 auf 20.000 verdoppelt werden.

Darüber hinaus verkauft das Unternehmen seine bislang für den Postbetrieb und Lieferverkehr optimierten eigenen E-Fahrzeuge ab sofort auch an Dritte. Mindestens die Hälfte der diesjährigen Jahresproduktion sei dabei für externe Interessenten vorgesehen. Diese sieht der Post-Konzern vor allem erst einmal bei Kommunen, strategischen Partnern und großen Flottenkunden im In- und europäischen Ausland. Die eigene StreetScooter-Flotte in der Brief- und Paketzustellung - derzeit rund 2.500 Fahrzeuge - will das Unternehmen in diesem Jahr mindestens verdoppeln.

Die Jahresproduktion der StreetScooter-Fahrzeuge wird sich in etwa zu gleichen Teilen auf die Modelle "Work" (mit rund 4m3 Ladevolumen) und "Work L" (mit rund 8m3 Ladevolumen) verteilen. Die Preise für den StreetScooter Work beginnen ab 32.000 Euro (für die Basisvariante "Work Pure"). Auch die E-Bikes von StreetScooter ("Work S") und E-Trikes ("Work M") können ab sofort von Dritten erworben werden.

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