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Alternative Positionierung für MNVOsMobilfunkgesellschaften, die sich auf den Wiederverkauf von Mobilfunkdiensten spezialisiert haben, so genannte MNVOs, prägen das Bild der deutschen Handynetzwerklandschaft. Doch ebenso wie die Mobilfunktelefone entwickeln sich auch die Bedürfnisse und Anforderungen von Nutzern an MNVOs stetig weiter. Diese müssen direkt flexibel auf die Ansprüche ihrer Kunden reagieren, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Um das zu gewährleisten, sollten Mobilfunkanbieter die verschiedenen Positionierungsmöglichkeiten kennen und nutzen. RFID-Technologie: Potenzial für den MittelstandViel zu häufig wurde und wird nach wie vor davon ausgegangen, dass wir es bei RFID mit einer Top-Down-Technologie zu tun haben, die zunächst vor allem von den großen Industrie- und Handelsunternehmen eingesetzt wird. Erst allmählich sei zu erwarten, dass RFID-Anwendungen auch zu den mittelständischen und kleinen Unternehmen „durchsickern“. Einfach abwarten war allerdings noch nie ein Erfolgsrezept, wenn es um wegweisende Innovationen geht. Im Gegenteil: Der Mittelstand sollte jetzt einsteigen und sich mit der neuen Technologie vertraut machen. eSales verändern telco 2.0Neue Kommunikations- und Informationstechnologien verändern die Verhaltensmuster der Konsumenten signifikant. Die Sozialisierung des Internets – zusammengefasst im Begriff Web 2.0 - und die Konvergenz bisher getrennter Endgeräte und Kommunikationsdienste führen dazu, dass Anbieter neue Wege zu ihren Kunden suchen müssen. Für die Telco 2.0 bietet sich die Chance, basierend auf ICT-Kernkompetenzen ein eSales-Portfolio aufzubauen, das Geschäftskunden in die Lage versetzt, ihre Kunden künftig auch in einer Web 2.0-Welt zu erreichen. Telekommunikationsanbietern in gesättigten Märkten bietet ein solches B2B2C-Geschäftsmodell neue Wachstumsmöglichkeiten. Am Beispiel des mobilen Endgerätes lässt sich zeigen, wie Kunden über ihren gesamten Lebenszyklus von der Information über die Transaktion bis hin zur Nutzung von Diensten und Produkten angesprochen werden können. Die wichtigsten Trends im mobile Business:
wLANAbschied vom DrahtVon der Öffentlichkeit wenig beachtet, von der Branche umso mehr: Die LTE-Frequenzen, Deutschlands mobile Breitbandzukunft, werden am Montag, den 12. April versteigert. Dabei könnte dieses Datum einen radikaleren Schritt markieren als weithin wahrgenommen wird.
RFIDVergessene Technologie: RFID heuteWas konnte man noch vor ganz wenigen Jahren alles über RFID lesen. Es würde die Logistik revolutionieren und den Supermarkt der Zukunft ermöglichen und, und, und ...
Megatrend MobilitätiSpy: Privatsphäre ADeSie sind wie eine Droge, die dem Nutzer zwar noch nicht seiner Gesundheit berauben, aber dennoch einen starken Abhängigkeitsgrad entwickeln: Apps. Erst mit ihnen werden Smartphone-Besitzer Teil der mobilen und vernetzten Welt, ohne sie werden sie an den Rand gedrängt. Da ist es also kein Wunder, das der Obermessias aller Smartphone-Hersteller - Apple – nach der seit einigen Jahren erfolgreichen Anfütterung, nun seine Dealer-Taktik offenlegt.
BreitbandEine neue Form der digitalen Spaltung ?Die digitale Spaltung der Gesellschaft in Onliner und (Non)liner wird schon seit längerem diskutiert. Da die Auswirkungen generell als negativ angesehen werden, bemüht sich die Politik die Voraussetzungen für die Nutzung des Internets zu schaffen und stellt Fördermittel für Kommunen zur Verfügung.
UMTSVorhang auf für die digitale BühneDie Fastenzeit ist eingeläutet und während in den kommenden Wochen viele den Gürtel enger schnallen, strotzt die größte digitale Leitmesse vor Optimismus. Unter dem Motto "Connected World" schickt die CeBIT in der kommenden Woche rund 4.100 Aussteller auf die große Informations- und Kommunikationstechnologie Bühne und auch wir (vom FTK und Cluster IKT.NRW) sind natürlich mittendrin.
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