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ECIN.de Newsarchiv 1998-2011

Zu hohe Mobilfunkpreise, Sicherheitsbedenken und zu geringe Mobilfunk-Übertragungsraten sind aus Sicht der Verbraucher die größten Hemmschuhe für den mobilen Handel. Rund 60 Prozent der Verbraucher wünschen sich in diesen Bereichen Verbesserungen, um künftig häufiger mobil nach Produkten und Dienstleistungen zu recherchieren und diese per iPhone & Co. einzukaufen.

Befragt nach den wichtigsten allgemeinen Voraussetzungen, um Produktrecherche und –einkauf noch öfter mobil durchzuführen, nannten die Verbraucher vor allem sinkende Kosten für das mobile Surfen (69 Prozent) sowie die kostenlose Nutzung von WLANs außerhalb des Eigenheims (ebenfalls 69 Prozent). Dies ergibt der abschließende Teil der gemeinsamen repräsentativen Studie mit dem Titel „Smart Shopping“ der Verbaucher Initiative und eBay
Die Studie zeigt, dass 74 Prozent der Besitzer von Smartphones oder Tablet-PCs sich schon mindestens einmal vor dem Kauf mobil über ein Produkt oder eine Dienstleistung informiert haben. Ein Drittel aller Besitzer von Smartphones und Tablet-PCs (36 Prozent) hat gemäß der Untersuchung schon mindestens einmal mit dem Mobilgerät eingekauft.

Fazit der Ergebnisse: Schnelle mobile Netze können zur vollen Ausschöpfung des Potenzials im mobilen Handel ebenso beitragen, wie optimierte Plattformen und der Einsatz von innovativen Techniken, wie beispielsweise Geolokalisierung oder Augmented Reality. Zudem würde die Erhöhung der Sicherheitsstandards, Aufklärungsarbeit (Medienkompetenz) sowie Aus- und Weiterbildungsangebote den Mobile Commerce weiter fördern.