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Autohändler setzen auf Leads aus dem Internet
10.04.2000 | Artikel drucken
In diesem Jahr setzen mehr als doppelt soviele US-Autohändler auf die Unterstützung durch Internetservices im Neuwagengeschäft als in 1999.
Eine Befragung von 1.262 Anbietern durch die Marktforscher von J.D. Power kommt zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher Autohändler inzwischen Leads von drei unterschiedlichen Online-Services erhält. In der Bewertung der Händler schneidet dabei Autobytel.com zum zweiten Mal in Folge am besten ab, auf den Plätzen zwei und drei folgen Microsofts CarPoint und Autoweb.com. Immerhin 84 potentielle Neuwagen-Käufer werden monatlich im Durchschnitt durch Autobytel.com an einen angeschlossenen Händler vermittelt. Allgemein scheint die steigende Zahl der Leads bei den Händlern zu Problemen zu führen: gegenüber 1999 sank die Zahl der tatsächlich abgeschlossenen Geschäfte von 15 auf 12 Prozent. An den Preisen kann es dabei nach Angaben der Autohändler nicht liegen. Sie seien für Online-Kunden durchschnittlich um 490 US$ günstiger als für traditionelle Käufer.
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