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News | Juli 2001
eProcurement gewinnt an Bedeutung
Besonders B2B Online-Auktionen konnten in den vergangenen Monaten rege Zuwächse verzeichnen.
Zu diesem Ergebnis kommt die bereits zum dritten Mal von der National Association of Purchasing Management (NAPM) und Forrester Research in den USA durchgeführte Untersuchung Report On eBusiness. Demnach nutzen mittlerweile 73 Prozent der größeren Unternehmen das Internet zum Einkauf indirekter Güter, während 54 Prozent auch direkte Produktionsgüter via Internet bestellen. Im vergangenen Quartal waren dies gerade einmal 46 Prozent. Dabei gaben diese Unternehmen an, dass sie im Durchschnitt 9,8 Prozent ihres gesamten Bedarfs an direkten Produktionsgütern über das Internet decken.
Online-Auktionen konnten in den letzten Monaten besonders hohe Zuwachsraten verzeichnen: Während im vergangenen Quartal lediglich 15 Prozent der befragten Unternehmen bei Online-Auktionen tätig wurden, sind dies heute bereits 20 Prozent.
Laut Bruce D. Temkin, Group Director bei Forrester, wird das Internet auch weiterhin immer stärkere Bedeutung für die Beschaffung erlangen, doch als Allheilmittel wird es nicht mehr angesehen. Einkäufer hätten begriffen, dass eProcurement mehr sei, als nur die Website des Lieferanten anzusurfen. So ist es laut Temkin auch nicht weiter verwunderlich, dass immer mehr Unternehmen ihre Beschaffungs-Praktiken ändern und eigene Procurement-Systeme integrieren.
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