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News - Archiv März 2004

25.03.2004 - Als Thema bereits seit Jahren ein Dauerbrenner, hat sich die digitale Signatur im Geschäftsalltag noch immer nicht durchsetzen können. Rechtliche Blockaden wurden inzwischen ausgeräumt, jetzt geht es noch um die Praxistauglichkeit. Und auch hier ist Veränderung in Sicht.

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Digitale Signatur jetzt fälschungssicher ausdruckbar

Als Thema bereits seit Jahren ein Dauerbrenner, hat sich die digitale Signatur im Geschäftsalltag noch immer nicht durchsetzen können. Rechtliche Blockaden wurden inzwischen ausgeräumt, jetzt geht es noch um die Praxistauglichkeit. Und auch hier ist Veränderung in Sicht.

Die Signatursoftware digiSeal aus dem Hause der secrypt GmbH ermöglicht nicht nur die Abwicklung sicherer und rechtswirksamer elektronischer Geschäftsprozesse: Als einzige ihrer Art weltweit biete die Software laut Anbieter dem Anwender zusätzlich die Möglichkeit, die elektronisch signierten Dokumente beweisbar rechtsverbindlich auch auf Papier auszudrucken. Das komplette Dokument werde hierzu in einem 2D-Barcode gespeichert. Der Ausdruck dieses codierten Dokuments sei authentisch und nicht unbemerkt verfälschbar. "Mit dieser Option entsprechen wir nicht nur den Bedürfnissen kleiner und mittelständischer Unternehmen, die auf die klassische Ablage von Dokumenten angewiesen sind, sondern auch den Anforderungen vieler Behörden, Ämter und sonstiger Bereiche der öffentlichen Verwaltung, die gerade erst begonnen haben, sich mit dem Thema eGovernment auseinanderzusetzen", so secrypt Geschäftsführer Patrick Lieberkühn. Mit der kostenfreien Prüfsoftware digiSeal reader kann der Ausdruck dann jederzeit mittels Scanner verifiziert werden, wobei die ursprünglich signierte Originaldatei nach Aussage des Anbieters selbst bei teilweiser Beschädigung komplett rekonstruiert werde. Die Software sei verwendbar mit evaluierten Signaturkarten unterschiedlicher Trustcenter sowie softwarebasierten Zertifikaten. Einsetzbar seien alle gängigen Kartenlesegeräte, die zurzeit am Markt erhältlich sind.

 


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