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News | Juli 2004
13.07.2004
Es ist schon lange davon die Rede. Aber in den nächsten Jahren soll es nun wirklich soweit sein: Mobiles Bezahlen wird möglich.
Unter mPayment verstehen die Experten das Bezahlen mit Hilfe eines mobilen Endgeräts: Handys oder PDAs bieten sich an. Der aktuelle "Global mPayment Report 2004 - Making mPayments a Reality" von Arthur D. Little prognostiziert, dass schon in absehbarer Zukunft an Getränkeautomaten, beim Parken oder auch im Ladengeschäft die (Klein-)Geldgeschäfte mobil erledigt werden.
In Asien seien mPayment-Services bereits erfolgreich gestartet, stellt Dr. Karim Taga von Arthur D. Little fest. Europa folge nach, denn auch hier existierten schon Angebote in Österreich und Norwegen. In Lateinamerika und den USA werde es allerdings noch länger dauern, ehe eine entsprechende Entwicklung einsetze. Die mPayment-Umsätze werden nach den Berechnungen von Arthur D. Little von 3,2 Mrd. US$ im vergangenen Jahr auf 11,7 Mrd. US$ im Jahr 2005 steigen. Weltweit sollen 2008 37,1 Mrd. US$ erreicht werden.
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