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News | Juli 2004
26.07.2004
Notebooks, PDAs oder auch Bluetooth-Adapter sind häufig die Schwachstellen: Hier können Viren oder Hacker oftmals unbemerkt ins Firmennetz eindringen.
Der Trugschluss, mit einer Absicherung von außen - durch Firewall oder fest definierte Ports - auch die Gefahr von innen gebahnt zu haben, sei fatal, betont die Computerwoche in ihrer aktuellen Ausgabe. "Intelligent programmierte Eindringlinge sammeln in aller Stille ihre Informationen und versenden sie erst dann, wenn das Notebook das nächste Mal wieder ungesicherten Kontakt zum öffentlichen Internet hat", erklärt Oliver Karo, Security-Spezialist von Symantec. Um die Bedrohung in den Griff zu bekommen, müsse deshalb zum einen gewährleistet werden, dass kein Ungeziefer die Endgeräte befällt, und zum anderen, dass der mobile Anwender nur über vertrauenswürdige und sichere Verbindungen Zugriff auf das eigene IT-Netz erhält, berichtet die IT-Wochenzeitung.
Umfassende Sicherheit gewährleisteten allerdings nur rigide Überprüfungskonzepte zwischen Netz und mobilen Geräten, die inzwischen in verschiedenen Konfigurationen von Firmen wie Ipass, Cisco oder Checkpoint angeboten werden. Klinke sich ein Mitarbeiter von außen in das Firmennetz ein, überprüften diese Sicherheitslösungen den aktuellen Softwarestand und stellten entsprechende Updates zur Verfügung. Weigere sich ein Anwender die Updates zu installieren, werde das Endgerät gesperrt, erklärt die Computerwoche. Ebenso werde der mobile Mitarbeiter gesperrt, wenn eine Verletzung der Sicherheitsregeln stattfinde.
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