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News | November 2004
04.11.2004
Durch Heimarbeit und Online-Shopping können Verkehrsstaus vermieden werden und nicht nur das, es spart auch noch viel Geld. Eine Studie der British Telecom verrät wie.
Großbritannien kämpft mit den Staus auf der Insel, Abhilfe könnte da Breitband schaffen. Nach einer Studie der BT Group und Berechnungen von CBI können bis zu 20 Mrd. britische Pfund im Jahr gespart werden. Wie Zahlen des Department Of Transport belegen, machen Fahrten mit Auto oder Taxi 81 Prozent des britischen Verkehrsaufkommens aus, davon sind 25 Prozent den Pendlern zuzurechnen. NOP wiederum hat herausgefunden, dass 23 Prozent der Beschäftigten auch von Zuhause aus arbeiten würden, im Moment haben aber nur 13 Prozent die Möglichkeit.
Würde jeder britische Mitarbeiter einen Tag in der Woche von zu Hause arbeiten, könnte man das britische Verkehrsaufkommen um 20 Prozent senken. Aber auch zehn Prozent weniger Verkehraufkommen durch mobiles Arbeiten bedeute in der Konsequenz, so die BT Group, eine Einsparung von 27 Mrd. gefahrenen Kilometern im Jahr. Zehn Prozent der gefahrenen Kilometer könnten durch den Einsatz von digitalen Konferenzen (Audio, Video, Web) gespart werden, derzeit benutzten nur rund zwei Prozent der UK-Unternehmen derartige Techniken. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand: Optimierung des ROI und der Performanz, sowie Reduktion der Abwesenheit von Mitarbeitern. Der Einsatz von Breitbandtechnik ermögliche aber nicht nur eine Entlastung der Straßen und Arbeitnehmer, sondern auch der Unternehmen. Durch die Breitbandtechnik könnten zum einen kostengünstige Intranets und VoIP genutzt werden, um Telearbeiter effektiver einzusetzen. Zum anderen senke Breitband auch die Sicherheitsrisiken der VP-Netzwerke.
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