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News | November 2004
30.11.2004
Immer stärker wird Outsourcing als Teil eines selektiven Beschaffungsansatzes favorisiert - um Kosten zu sparen und sich auf Kerngeschäfte konzentrieren zu können.
Outsourcing wird größtenteils positiv bewertet, belegen aktuell die Ergebnisse einer Studie von IDC. 64 Prozent der CIOs und 77 Prozent der CFOs sprachen sich positiv gegenüber dem selektiven Outsourcing aus. Befragt wurden im dritten Quartal 2004 Entscheider der 300 weltweit größten multinationalen Unternehmen in Europa, Nordamerika und Asien. Drei Viertel von ihnen würden aber wegen der Managementrisiken nicht den gesamten IT-Bereich auslagern. 50 Prozent der befragten Unternehmen lagern Netzwerk- und Kommunikationsinfrastruktur aus. Dabei vertrauen 54 Prozent der CIOs am ehesten Telekommunikationsexperten, 32 Prozent allgemeinen IT-Unternehmen und 14 Prozent lokalen Outsourcing-Unternehmen.
Immerhin 32 Prozent der Unternehmen lagern auch Sicherheitsservices aus, derselbe Prozentsatz fällt an Outsourcing von Server-Management. Inagesamt haben 72 Prozent der Unternehmen bereits einen Teil ihrer IT ausgelagert. Ein Viertel ist der Meinung, dass die Konzentration auf die Kerngeschäfte den Hauptvorteil darstelle. Dabei sind laut Duncan Brown von IDC die Mega-Verträge out. Die meisten CIOs gingen pragmatisch vor beim Auslagern bestimmter Unternehmensteile. So sei der Großteil der Befragten sehr offen in Bezug auf die Auslagerung des Kommunikationsinfrastruktur-Managements an einen IT-Spezialisten. Immer stärker werde das Outsourcing der Kommunikationsinfrastruktur als Teil eines selektiven Beschaffungsansatzes favorisiert.
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