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News | Dezember 2004
06.12.2004
Mit immer leistungsfähigeren mobilen Endgeräten taucht auch in mittelständischen Unternehmen die Frage nach der Sicherheit auf. Eine Informationsbroschüre der Bundesregierung soll Hilfe und Antworten bieten.
Die Möglichkeiten der Nutzung von mobiler Technologie in mittelständischen Unternehmen nehmen zu. Auf der anderen Seite sind mobile Endgeräte aber in immer stärkerem Maße, besonders PDAs und Smartphones, von Angriffen durch Viren und Würmer betroffen. Auch wLAN-Technologie birgt ein erhöhtes Gefahrenrisiko. Jedes zweite Funknetz, so die Fachzeitschrift ct, sei gegen Zugriff von Unbefugten nicht geschützt. Wie der Mittelstand sich gegen diese Risiken schützen und mobile Technologie effektiv nutzen kann, erklärt eine Informationsbroschüre des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und des Bundesministeriums des Inneren.
Die Broschüre zum Download ist in drei Varianten erhältlich, je nach Größe des Unternehmens. Anhand der fiktiven Ladenbüro GbR, Produktions- und Verwaltungs GmbH oder der Vielerorts AG können Unternehmer die für sie relevanten Informationen entsprechend abrufen. Momentan stehen drei Themen zur Auswahl: Nutzung mobiler Kommunikation, sichere Internet-Nutzung und eMail-Sicherheit. Weitere Themen werden in Kürze zur Verfügung gestellt: Sicherer Umgang mit Daten, rechtsverbindliche elektronische Geschäfte, Sicherung des eigenen Internet-Auftritts, sichere Verbindung mehrerer Standorte und Nutzung externer Dienstleister für die IT.
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