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News | Januar 2005
24.01.2005
Im Fussball wäre so eine Überschrift mehr als unmöglich. Was Hotspots und wireless Technologien angeht, offensichtlich nicht.
Wie Intel am Rande der CeBIT-PreView bekannt gab, erlebt die Mobiltechnologie gerade in Deutschland einen enormen Boom. Mit rund 5.000 öffentlichen Hotspots liege Deutschland, zusammen mit den USA, in 2004 weltweit auf Platz eins. Mehrwert und Komfort, den die drahtlose Mobiltechnologie den Anwendern bescheren, seien die ausschlaggebende Gründe für den mobilen Boom hier zu Lande. Die Marktdurchdringung mit Centrino-Mobiltechnologie sei in Deutschland weltweit einmalig hoch.
Einer neuesten Studie des IT Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IDC zufolge liegt das "alte Europa" im Rennen um die drahtlose Vernetzung weltweit vorn. Bisher seien mehr als 25.000 Hotspots - Restaurants, Hotels, Bahnhöfe oder andere Lokationen, in denen zum Beispiel über Notebooks der drahtlose Zugang ins Internet möglich ist - in Europa in Betrieb. Jeder fünfte europäische Hotspot liegt dabei in Deutschland. Unterstützt durch mehr als 50 Service-Provider wie T-Mobile, Vodafone oder Swiss Com soll sich die Zahl der "heißen Punkte" in den kommenden drei Jahren aber schnell weiter auf rund 110.000 Standorte erhöhen. Christian Morales, der beim Chip-Hersteller Intel für Europa zuständige Vizepräsident, betont die Bedeutung der Rolle des Chipherstellers: "Wegbereiter wie Intel haben dafür gesorgt, dass sich Notebooks zu absolut mobilen, vielseitig verwendbaren Unterhaltungs- und Arbeitsgeräten entwickelt haben."
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