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News | Januar 2005
25.01.2005
Das Internet wird immer häufiger dazu benutzt, um sich über Artikel zu informieren. Der Einkauf findet dann aber in heimischen Geschäften statt.
Nach einer Studie der Dieringer Group beauftragt von ShopLocal.com, kauften schätzungsweise 83,4 Mio. US-Amerikaner im vergangenen Jahr nach Web-To-Store (W2S) Muster ein, d.h. sie informierten sich online, kauften aber offline im Geschäft. Das sind 19 Prozent mehr als noch im Jahr 2003. So gab der durchschnittliche Konsumenten für jeden US-Dollar, der online ausgegeben wurde, 1,60 US-Dollar im Geschäft aus. Bei wohlhabenden Konsumenten betrug das Verhältnis sogar 1: 1,98 US-Dollar. Grund ist die Begrenzung des Online-Handels durch Faktoren, wie z.B. Produktgröße, Versandkosten, Verzögerungen, und den Wunsch die regionale Wirtschaft zu unterstützen.
70 Prozent der Befragten äußerten, dass sie bereits jetzt mehr W2S Shopping betreiben als noch vor einem Jahr, und 48 Prozent planen mehr W2S Shopping für 2005. W2S Käufer erstanden im vierten Quartal 2004 im Schnitt fünf Produkte und gaben 400 US-Dollar aus. Im Vorjahresquartal waren es noch durchschnittlich drei Produkte und 250 US-Dollar. W2S Shopper verlassen sich zweimal so stark auf das Internet wie auf traditionelle Kaufinformationsmedien, wie Zeitungsanzeigen, Lokalfernsehen oder Radiowerbung.
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