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News | Januar 2005
25.01.2005
Kleinere und mittelständische Firmen sparen an IT-Investitionen, während die großen Konzerne deutlich stärker in Hard -und Software investieren wollen.
Zwischen den Unternehmen gibt es, trotz Optimismus, große Unterschiede im Investitionsverhalten. Eine exklusive Studie unter 1.216 IT-Entscheidern der Computerwoche zeigt: Kleinere und mittelständische Firmen geizen mit IT-Investitionen, während größere Unternehmen, mit Jahreseinnahmen von mehr als 25 Millionen Euro, deutlich investitionsbereiter sind. Im Durchschnitt gilt unter allen Anwendern das Kosten-Management als größte Herausforderung. Aber während 58,7 Prozent der kleineren Firmen dieser Ansicht sind, meinen dies nur 52,1 Prozent der Großunternehmen. Drei Viertel (72,5 Prozent) der Unternehmen wollen im Bereich Hardware investieren, aber nur etwas mehr als die Hälfte (58,8 Prozent) sind Mittelständler.
Auch beim finanziellen Aufwand für Netzwerk-Hardware (Router, Switches etc.) ist der Unterscheid gravierend: Drei Viertel der größeren Betriebe wollen hier investieren, aber gerade einmal jeder fünfte (20,6 Prozent) Mittelständler. Bei der Software ist das Investitionsinteresse ebenfalls unterschiedlich gewichtet. Knapp die Hälfte (46,8 Prozent) der kleineren Unternehmen wollen hier tätig werden, während 93,5 Prozent der Großfirmen den Kauf von Software in ihrem Etat eingeplant haben. Nur jeder Dritte (34,7 Prozent) Mittelständler setzt auf die Unterstützung von außen. Hierbei liegt der Schwerpunkt der Mittelständler bei Outsourcing-Leistungen (16 Prozent), Anwendungsentwicklung (15,7 Prozent) und Schulungen (14,3 Prozent).
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