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News | September 2005
15.09.2005
Für Mittelständler, die sicher mobil ins Internet gehen wollen, gibt es einiges zu beachten
Immer mehr Firmenmitarbeiter sollen Hotspots nutzen, mit denen sie per Laptop drahtlos im Internet surfen, erklärt die Initiative Mittelstand sicher im Internet, eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und des Bundesministeriums des Innern. Denn gerade für Mitarbeiter auf Reisen, die unterwegs eMails lesen, Kontakte zu Kunden aufnehmen oder mit Kollegen kommunizieren möchten, spiele ein sicherer Internet-Zugang eine wesentliche Rolle. Die Zahl der professionell betriebenen Business-Hotspots an Flughäfen, Hotels, Messehallen, Cafés oder Restaurants betrage, laut der Initiative, die sich auf Zahlen von Portel stützt, bereits über 7.800 Stück.
Doch so angenehm das mobile Arbeiten auch sei, berge es doch Sicherheitsrisiken. Die Zahl der Viren und anderer Schädlinge, die speziell mobile Geräte angreifen, steige immer weiter an. Die Initiative Mittelstand sicher im Internet zeigt, wie jeder Einzelne seine IT-Sicherheit verbessern kann. Wer sicher mobil surfen will, findet beispielsweise den Beitrag wLAN sicher nutzen: Hotspot Checkliste sowie die Broschüre Sichere Nutzung mobiler Kommunikation. Vorbeugen kann ebenfalls, wer einige Regeln im Umgang mit Hotspots beachtet. Eine Personal-Firewall-Software und aktuelle Anti-Virus-Programme sind Grundelemente der IT-Sicherheit. Zudem sollten sich Nutzer immer mit einfachen Rechten und nicht als Administrator anmelden. wLAN-Komponenten sollten deaktiviert werden, sobald sie nicht mehr benötigt werden.
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