ECIN.de - Magazin für E-Commerce, IT und Marketing

News - Archiv September 2005

20.09.2005 - Beim Thema mobile Mitarbeiter und ihre Geräte herrscht vielerorts mehr Skepsis als Zuversicht. Die Aktivitäten halten sich deshalb auch im Rahmen.

ECIN Home | Aktuell | News | September 2005

Mobile Mitarbeiter bereiten Kopfschmerzen

20.09.2005

Beim Thema mobile Mitarbeiter und ihre Geräte herrscht vielerorts mehr Skepsis als Zuversicht. Die Aktivitäten halten sich deshalb auch im Rahmen.

Viele europäische IT-Entscheidungsträger haben Zweifel, ob sie in der Lage sein werden, ihr Personal mit der vorhandenen Software und den Unternehmensanwendungen vollständig mobil zu machen. Ein Drittel der Unternehmen befürchtet vorangegangene Investitionsentscheidungen könnten sich als nicht zukunftssicher herausstellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Quocirca, die von Intellisync in Auftrag gegeben worden ist. Zwei Drittel der befragten Unternehmen planen immerhin einen breiteren Einsatz von mobilen eMail- oder Unternehmensanwendungen oder ziehen diesen in Erwägung. Nur 18 Prozent der Unternehmen haben einen koordinierten, strategischen Ansatz für drahtlose eMail-Lösungen entwickelt. 97 Prozent der IT-Entscheidungsträger bestanden darauf, dass klare Richtlinien und Standards bei allen künftigen Investitionen im Bereich mobiler Datenübertragung einzuhalten sind. Nur fünf Prozent der befragten Firmen haben bereits Richtlinien für ihre Investitionsentscheidungen auf dem Mobilsektor festgelegt, wohingegen 20 Prozent zwar Richtlinien definiert haben, vorangegangene Investitionen aber nachträglich anpassen müssen.

Um mit den künftigen Anforderungen einer breiteren Anwenderbasis klarzukommen, sehen es 95 Prozent der Unternehmen als entscheidend an, dass ihre Strategie es ihnen erlaubt, eine breite Palette von Standardgeräten verschiedener Hersteller und unterschiedlicher Preisklassen zu unterstützen. Dies wird daran deutlich, dass 90 Prozent der Befragten glauben, dass der Mobilmarkt noch nicht ausgereift sei. Die Geräte werden sich daher weiterhin schnell verändern. Die Einbeziehung von Tools, um Probleme des laufenden Betriebs, wie Sicherheit, System- und Gerätemanagement zu behandeln, ist heute für 50 Prozent der Unternehmen ein Muss und für weitere 40 Prozent sehr wichtig, wie auch die Möglichkeit, den anfänglichen Projektrahmen gemäss der Anforderungen der Anwendungen zu erweitern. Insgesamt würden 96 Prozent der Unternehmen keine Entscheidungen treffen wollen, die Geräteoptionen oder künftige Aktivitäten beschränken.

 


Zum gleichen Thema:

Mitarbeiterüberwachung +- Effizienz 15.09.2005 - KMU mobil gesichert
Mitarbeiterüberwachung +- Effizienz 06.09.2005 - RFID – patent für den Patient
Mitarbeiterüberwachung +- Effizienz 24.06.2005 - Ein Anbieter reicht!
Mitarbeiterüberwachung +- Effizienz 26.04.2005 - Mobile Zukunft ausgeträumt?
Mitarbeiterüberwachung +- Effizienz 07.12.2004 - Mitarbeiterüberwachung +- Effizienz


Mehr Infos zum Thema 'Mobile Mitarbeiter'


... zum Archiv