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News | Februar 2006
14.02.2006
Mehr Datenaufkommen heißt im schlimmsten Fall schlechtere Performance im operativen Geschäft. Dagegen hilft eins: Business-Intelligence-Software.
Die weltweiten Umsätze aus Business-Intelligence(BI)-Software sollen, nach Angaben der Marktforscher von Gartner, regional sehr unterschiedlich ausfallen. Zwar sehen die Experten bis 2009 ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 7,3 Prozent. Für die kleineren und entstehenden Märkte in Lateinamerika und der asiatisch-pazifischen Region liegen die Schätzungen mit 11,3 Prozent und 13,6 Prozent Wachstumsrate aber weit über dem Durchschnitt. In Nordamerika, Westeuropa und Japan liegen die Wachstumsraten etwas unter dem weltweiten Mittelwert zwischen 6,4 und 6,9 Prozent.
Als Grund für das steigende Interesse an Business-Intelligence-Software gibt Colleen Graham von Gartner an, dass innerhalb der letzten Jahre weltweit mehr als 40 Mrd. US-Dollar für Unternehmens-Applikationen aufgewandt wurden, inklusive ERP, CRM und HR. Das wiederum hat zu einem erhöhten Datenaufkommen geführt und erschwerte zudem operationale Prozesse. Ein wichtiger Vorteil der Business-Intelligence-Software ist deshalb die verbesserte Messung der Performance im Unternehmen. Die Vorteile haben auch die CIOs erkannt. Laut Studie planen sie ihr BI-Budgets um durchschnittlich 4,8 Prozent zu erhöhen.
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