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News | Februar 2006
17.02.2006
Der altbewährte Preisvergleich: Was Nutzer oftmals für kleine und große Konsumartikel in Anspruch nehmen, lässt sich auch auf die Winterferien ausweiten.
Die Aufgabe der Preisvergleicher im Netz ist klar: Man will die Preissensibilität der Konsumenten schärfen und vor Fehlinvestitionen bewahren. Doch der Fokus auf den winterlichen Ferienspaß und noch dazu in solch ausführlichem Test ist selten auf dem Schirm der Vergleicher. Im Fachjargon heißen diese Tests Offline-Preisvergleichsstudien und PriceRunner.com hat sich die Mühe gemacht zwölf Skigebiete in sieben Ländern zu testen.
Verglichen wurde zwischen dem 19. und 25. Januar und heraus kam wenig überraschend, dass in Tschechien und Slowenien die günstigsten Skigebiete sind. In Rokytnice-Spartak kommt man zu zweit an einem Wochenende auf gerade mal höchstens 380 Euro. Maribor-Pohorje in Slowenien bietet das komplette Wochenend-Programm von 570 bis 690 Euro. Prominente Skihochburgen wie Ischgl in Österreich oder Tignes in Frankreich bieten zwar mehr Pistenkilometer, sind aber auch bei Kosten bis zu 1.100 Euro an der Spitze. Preislich im Mittelfeld liegen die deutschen Hausberge Garmisch-Zugspitze und Lenggries-Brauneck sowie das Südtiroler Skigebiet Sulden am Ortler.
Besonders deutliche Preisunterschiede gibt es bei der Hütteneinkehr. Für ein Mittagessen mit Spaghetti, kleinem Bier, Cola und Kaffee müssen in Chamonix in Frankreich im Vergleich zu Tschechien rund 230 Prozent Mehrkosten einkalkuliert werden. Auch der Ein-Tages-Skipass belastet hier mit einem gut drei Viertel höheren Preis als in Slowenien.
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