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News | März 2006
01.03.2006
Die Zahl der Internet-Neunutzer soll in diesem Jahr nicht so stark steigen. Grund hierfür ist die Nachfrage und nicht das Angebot.
Man habe ein Nachfrageproblem, bringt es John Barrett von Park Associates auf den Punkt und meint damit die Nachfrage der US-Bevölkerung nach Zugang zum Internet. In einer nationalen Studie der Marktanalysten von Parks kam heraus, dass der Zugang zum Online-Medium in diesem Jahr nur ein Prozent wachsen soll von momentan 63 Prozent auf 64 Prozent. Dass das Zugangsproblem nicht auf der Seite der Anbieter liegt, offenbaren folgende Zahlen: Von den 39 Millionen US-Haushalten ohne Internet-Zugang haben nur acht Millionen auch einen Computer. Die Mehrzahl dieser Haushalte sind darüber hinaus auch nicht bereit zu irgendeinem Preis Internetzugänge anzuschaffen.
Nur etwa vier Prozent der Haushalte planen den Sprung vom Narrow-Band zum Breitband. 18 Prozent der Narrow-Band-User wollen bei dieser Technologie bleiben und nicht aufrüsten. 42 Prozent der Haushalte hat zurzeit einen Breitband-Anschluss. Auf die Frage, warum die US-Bürger auf Internet zuhause verzichten, antworten 31 Prozent, dass sie Zugänge am Arbeitsplatz zur Verfügung haben. 18 Prozent sind nicht am Internet interessiert und acht Prozent wissen nach eigenen Angaben nicht, wie man das Netz handhabt. Fast 40 Prozent, somit weitaus die Mehrheit, möchte ihre Gründe nicht bei den genannten Optionen wissen und gibt andere Motive an, die aber bei der Studie im Dunkeln bleiben.
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