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News | März 2006
02.03.2006
Da Business-Customer lukrative Kunden sind, sollten sich Mobilfunkanbieter auch besonders um sie kümmern Hilfe und Tipps gibts von professioneller Seite.
Geschäftskunden bleiben auch weiterhin heiß geliebte Kunden der Mobilfunkanbieter. Nicht zuletzt, weil man mit ihnen einfach auch mehr Umsatz pro Nutzer (ARPU) generieren könne, sagen zumindest die Marktforscher von In-Stat und präsentieren eine Studie, die es Mobilfunkanbietern erleichtern soll, die einzigartigen Kundenwünsche der Unternehmen auch zu erfüllen. Befragt wurden Entscheider im Bereich Wireless auf dem US-Markt. Im Schnitt beträgt die monatliche Handy-Rechnung für Sprach-Dienste in den USA 87,74 US-Dollar. Bei den kleineren und mittleren Unternehmen sind die Ausgaben signifikant gefallen, bei den großen Unternehmen leicht gestiegen.
Zwei Drittel des monatlichen Budgets werden immer noch für Sprach-Dienste ausgegeben, nur etwa ein Drittel für Daten-Dienste. Sehr große Unternehmen fallen dabei etwas aus der Rolle: Dort beträgt das Verhältnis von mobilen Sprach-Diensten zu Daten-Diensten 56 Prozent zu 44 Prozent. Die Nutzung mobiler Daten ist außerdem weiter gestiegen. 93,5 Prozent der US-Unternehmen nutzen mobile Daten entweder begrenzt oder umfassend im Geschäftsablauf. Bei Firmen mit umfassender Einbindung mobiler Daten hat im Schnitt rund die Hälfte der Mitarbeiter auch einen Zugang zur entsprechenden Technologie. Neben der Service-Qualität, dem Preis und der Abdeckung ist auch die Verfügbarkeit von flexiblen Rechnungs-Optionen ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Mobilfunk-Anbieter. Besonders große Unternehmen legten Wert auf die Möglichkeit Service-Level-Agreements zu treffen. Zudem verrieten viele Befragte, dass es eine starke Überlagerung bei der Nutzung von Wireless- und Wireline-Providern gäbe. 31 Prozent der Befragten erhalte integrierte Abrechnungen.
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