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News | März 2006
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13.03.2006
Am beliebtesten sind eMail-Kampagnen, die auf Wunsch des Empfängers in die virtuellen Postfächer eingehen, immer noch auf privaten Accounts.
Yahoo, Hotmail und AOL bleiben die dominanten Kanäle für kommerzielle Opt-In-eMails in den USA. Unter Opt-In versteht man eMail-Marketing, bei dem der Empfang von regelmäßigen eMails explizit durch einmaliges Eintragen in eine Abonnentenliste zugestimmt werden muss. So erhalten 26 Prozent der US-Amerikaner regelmäßig kommerzielle eMails über Yahoo, 21 Prozent über Hotmail und 13 Prozent über die Accounts bei AOL. Das fand eine Erhebung der Analysten von Lyris heraus. Damit erhalten die meisten US-Bürger kommerzielle eMails über ihre privaten Accounts.
Nur etwa acht Prozent der US-Amerikaner empfangen kommerzielle Opt-Ins über Accounts auf der Arbeit. Dieser Trend, so David Dabbah von Lyris, könnte dem schnellen Wachstum von Breitband-Anschlüssen in den Haushalten und dem Konsumentenkomfort multipler eMail-Accounts geschuldet sein. In der Tat besitzen mehr als 37 Prozent der US-Bürger zwei eMail-Postfächer, 19 Prozent sogar drei und 13 Prozent haben vier und mehr Accounts. Empfehlungen Dabbahs gehen an die eMail-Marketer, die sich einerseits natürlich weiter um das Spam-Problem kümmern müssten und andererseits auch die neuesten Bemühungen der Industrie zu Authentifizierungsstandards unterstützen sollten.
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