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16.03.2006 - Richtig gut für die Personalabteilungen: verbessertes Workforce-Performance-Management für den transparenten und effektiven Einsatz der Talente.

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16.03.2006

Richtig gut für die Personalabteilungen: verbessertes Workforce-Performance-Management für den transparenten und effektiven Einsatz der Talente.

Das Jahr 2006 soll für das Workforce-Performance-Management (WPM) ein entscheidendes werden, verheißen die Marktanalysten von IDC und empfehlen ebenfalls, dass ein Hauptaugenmerk der Unternehmen auf dem Wettkampf um die Talente liegen sollte. Zudem fanden die Analysten heraus, dass WPM das am schnellsten wachsende Segment im aufkommenden Talent-Management-Markt sei. Nun verfügbar gemachte, verbesserte WPM-Software und –Dienstleistungen könnten so auch für eine verbesserte Ausrichtung des Managements auf die Unternehmensziele sorgen. Entsprechend positiv ist auch die Einschätzung von IDC. Die Analysten prognostizieren für die weltweiten Investitionen in WPM-Services jährliche Wachstumsraten von 16,3 Prozent im Zeitraum von 2006 bis 2010. Grund für diese Entwicklung sieht Lisa Rowan von IDC in der Erkenntnis der Unternehmen nicht nur um hochwertige Produkte zu wetteifern, sondern auch um hochwertige Work-Performance, die der Schlüssel zu Wettbewerbsvorteilen seien sollen. Die Lieferanten reagierten zudem auf diese Entwicklung mit neuen Strategien und Angeboten, die den Unternehmen helfen sollen, den Wettlauf zu gewinnen.

Potenziellen Käufern von WPM-Software rät IDC, die Vorteile von Best-Practice anderer Marktteilnehmer zu nutzen, anstatt ineffektive Prozesse zu automatisieren. Zudem sollten Käufer einen Gesamt-WPM-Plan mit ganz konkreten Zielen erarbeiten und der Versuchung widerstehen, eine WPM-System in-house zu erstellen. Entwicklern von WPM-Tools rät IDC dagegen, proaktiv die Möglichkeiten der Kunden für WPM-Lösungen zu ergründen, da den Kunden oft selber nicht bewusst sei, dass sie eine solche Lösung benötigten. Zudem sollten Vendors den Wert von WPM mittels gezielter Botschaften und realistischer Ziele kommunizieren. Auch greifbare Fallstudien könnten helfen, die Kundenzufriedenheit zu heben.

 


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