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News - Archiv März 2006

21.03.2006 - Fragen zur Altersvorsorge können immer häufiger auch via Internet und eMail beantwortet werden. Im Vergleich zum Beratungsgespräch sind die Zahlen eher noch marginal.

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Altersvorsorge und Internet

21.03.2006

Fragen zur Altersvorsorge können immer häufiger auch via Internet und eMail beantwortet werden. Im Vergleich zum Beratungsgespräch sind die Zahlen eher noch marginal.

Immer mehr Deutsche entscheiden sich für das Internet und die eMail, um an Informationen rund um ihre private Altersvorsorge zu kommen. In einer repräsentativen Umfrage der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut Allensbach decken rund zehn Prozent der 16- bis 29-Jährigen ihren Informationsbedarf zu diesem Thema bereits über diese Kanäle ab. Das Telefon als Informationsquelle nutzt diese Altersgruppe überhaupt nicht. Aber auch die älteren Bevölkerungsschichten holen in diesem Feld auf. So setzen bei den über 50-Jährigen bereits 5,3 Prozent beim Thema private Altersvorsorge auf das Internet oder schreiben ihrer Bank oder ihrer Versicherung eine Mail. Damit ist dieser Wert höher als bei den 30- bis 49-Jährigen, die nur zu 3,9 Prozent elektronisch kommunizieren. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hat sich bei den über 50-Jährigen die Beliebtheit von Internet und eMail sogar fast verdoppelt.

Ähnlich überraschend ist das Verhältnis zwischen den Geschlechtern. Sprachen sich vor einem Jahr 8,5 Prozent der Männer und nur 4,7 Prozent der Frauen für persönliche Informationen zum Thema Altersvorsorge per Internet oder Mail aus, so hat sich dieses Verhältnis inzwischen gedreht. Mit aktuell 5,8 Prozent der Nennungen zeigen sich die Frauen gegenüber den Männern mit 5,2 Prozent heute aufgeschlossener gegenüber diesen Kommunikationswegen. Trotz Einsatz moderner Kommunikationstechnik ist und bleibt für 75,3 Prozent aller befragten Altersgruppen das persönliche Beratungsgespräch in der Bankfiliale der klare Favorit. Auf Platz zwei mit einer Nennung von 10,7 Prozent werden die gewünschten Informationen zur privaten Altersvorsorge über den Postweg abgefordert. Platz drei erst belegt das Internet mit 4,4 Prozent und nur noch ein Prozent der befragten Deutschen wünschen Informationen per Telefon.

 


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