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08.05.2006 - Die Integration der Unternehmensprozesse ist immer noch problematisch. Besonders die Software richtet häufig mehr Schaden an, als dass sie hilft.ECIN Home | Aktuell |
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Integration heißt das Zauberwort
08.05.2006
Die Integration der Unternehmensprozesse ist immer noch problematisch. Besonders die Software richtet häufig mehr Schaden an, als dass sie hilft.
Die Hälfte der Unternehmen weltweit sind nicht in der Lage ihre Software-Architektur so zu gestalten, dass alle Business-Prozesse auch effizient integriert werden. So sehen das jedenfalls die Marktanalysten der Aberdeen Group. Und das führe im Umkehrschluss - vor allem aus Kostengründen - zu weiteren Kompromissen, die wiederum das Geld für wichtige Verbesserungen verbrauchen. Peter S. Kastner von der Aberdeen Group umreißt das Problem noch einmal, wenn er feststellt, dass kaum ein großes Unternehmen nur mit einer einzigen, integrierten Anwendung laufe. Unternehmensprozesse wie beispielsweise Supply-Chain-Management seien meist schlecht aus einer Vielzahl von unintegrierten Anwendungen zusammengeschustert.
Nach Erhebungen der Analysten verlieren Unternehmen weltweit jährlich bis zu 143 Milliarden US-Dollar durch ineffiziente Software-basierte Integrationsprozesse und die Nutzung unterschiedlicher Technologien. Als Lösung schlägt die Aberdeen Group vor, die passenden Unternehmens-Anwendungen zu wählen. Dazu gehöre aber auch die Anwendung von Service-Oriented-Software. Zudem empfehlen die Analysten eine Fokussierung auf Echtzeit-Sichtbarkeit der Prozesse und eine Kostenreduktion für die Instandhaltung der Software.
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