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News | Mai 2006
12.05.2006
Formulare in eMail-Kampagnen können eine feine Sache sein - wenn sie auch funktionieren. Ein Report verspricht kostenlosen Rat.
eMail-Marketing ist aus dem Kommunikationsmix moderner Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Wenn man den eMail-Experten von Emarsys Glauben schenkt, dann sollten Marketer über die herkömmlichen Text-Newsletter hinaus auch andere Formen berücksichtigen. Interaktivität sei in diesem Zusammenhang das Stichwort, das einen wesentlichen Bestandteil einer erfolgreichen Kampagne ausmache. Und in diesem Zusammenhang spielen Formulare, die in HTML-Mails eingebunden sind, eine besonders wichtige Rolle. Vor allem für Quickpolls, Anmeldungen und Feedback können sie eingesetzt werden und erfreuen sich großer Beliebtheit.
Um jedoch den gewünschten und erhofften Response zu errreichen, müssen diese Formulare erst einmal den Weg bis in den Posteingang der Empfänger zurücklegen und letztlich auch korrekt funktionieren. Die Fachleute von Emarsys weisen darauf hin, dass es zwei Arten von Formularen gebe. Zum einen könne per Link auf eine Webpage verwiesen werden, auf der das Formular gehostet werde oder man entscheide sich für die direkte Integration des Formulars in den HTML-Newsletter. Während die erste Methode keinerlei Einschränkungen auf die Zustellbarkeit oder Funktion aufweist, können bei der zweiten Methode Probleme auftauchen. Ob und wie diese Probleme bei gängigen Mailprogrammen auftauchen und was bei den unterschiedlichen Freemail-Anbietern zu beachten ist, lässt sich in dem kostenlosen PDF-Report nachlesen.
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