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News | Mai 2006
26.05.2006
Großes Problem, aber fast nie thematisiert: Die Zahlungsmoral der Kunden. Hilfe verspricht ein kostenloses Whitepaper mit Tipps und Tricks zum Forderungsmanagement.
Die Zahlungsmoral der Kunden in Online-Shops lasse zu Wünschen übrig, sagt Michael Brand, Autor des Ratgebers zum aktiven Forderungsmanagement für Online-Shops. So werden Rechnungen von Online-Shops im Schnitt erst nach über 30 Tagen bezahlt und auch die Zahl der Kunden, die gar nicht zahlen, wächst ständig. Kleinere bis mittlere Shops bekommen hier schon Probleme, da ein Inkasso in Eigenregie mangels Fachwissens und Erfahrungen meist nicht sehr erfolgreich sei.
Shopanbieter.de will mit dem kostenlosen Whitepaper Abhilfe schaffen und stellt so eine Fülle von Tipps und Tricks für ein aktives Forderungsmanagement zur Verfügung. Das zum Beispiel beginne bereits weit vor den Lieferungen, beispielsweise bei der Gestaltung der AGB eines Online-Shops. So sollten diese unbedingt einen Eigentumsvorbehalt enthalten. Kriterien für die Auswahl eines geeigneten Partners für Bonitätsprüfungen, aber auch welche wertvollen Erkenntnisse Shopbetreiber bereits aus den eigenen Datenbeständen gewinnen könnten, erklärt das Dokument.
Auch was bei Zahlungsverzug zu beachten sei, verrät die Tipp-Sammlung mit ganz konkreten Formulierungstipps. Zudem werde beschrieben, wann Online-Händler ihre Forderungen besser an Inkassodienste abgeben sollten, wie auch Besitzer kleinerer oder mittlerer Online-Shops geeignete Inkasso-Unternehmen finden und mit welchen Kosten dabei zu rechnen sei.
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