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News | Mai 2006
31.05.2006
Den kleinen Unternehmen wird es auch weiterhin gut gehen. Der Aufbau neuer Strukturen treibt Investitionen voran.
Für Mai sind die Umsatzprognosen der kleinen Unternehmen in Deutschland wieder sehr optimistisch, vor allem beim Handel, der sich durch die Fußball-WM höhere Einnahmen erhofft. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Microsoft in Auftrag gegebene Marktstudie. Für Mai rechnen die kleinen Unternehmen bei einem Erwartungsindex von 124 Punkten mit einem Anhalten des Aufschwungs. Hoffnungsvoll zeigen sich vor allem die Dienstleistungsunternehmen und der Handel, die Umsatzindikatoren von 131 beziehungsweise 133 Punkten prognostizieren.
Die Aussichten für das kommende Quartal sollen relativ stabil bleiben, der Erwartungsindex liegt hier bei 104 Punkten. Wie schon in den Vormonaten stammt, laut Studie, das größte Wachstum von den kommunalen Versorgungsunternehmen, die den Ausbau der IT-Infrastruktur auf Grund des Energiewirtschaftsgesetzes weiter vorantreiben. Aber auch die kleinen Finanzdienstleister planen innerhalb der nächsten drei Monate eine Modernisierung ihrer ITK-Infrastruktur und investieren verstärkt in neue Komplettsysteme.
Differenziert nach IT-Segmenten stiegen die Investitionen der befragten Unternehmen in IT-Infrastruktur stärker als erwartet auf einen Index von 109 Punkten. Zu diesem Bereich gehören zum Beispiel Server, Clients, Storage und Netzwerke. Ebenfalls positiv entwickelten sich die Ausgaben für Unternehmenssoftware wie ERP, SCM, eBusiness- und eProcurement-Lösungen sowie die Investitionen in mobile Endgeräte wie Notebooks, Handhelds und Smartphones.
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