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News | Juli 2006
10.07.2006
Das Zuhause wird entgültig vernetzt. Bald schon soll das Eigenheim zur Entertainment-Zentrale werden.
Wie eine neue Studie von Parks Associates zeigt, wird die Zahl der US-amerikanischen Haushalte, die ein Connected-Entertainment-Network besitzen, bis 2010 auf 30 Millionen ansteigen. Dabei handelt es sich um Systeme, die entweder aus einem PC und einem Consumer-Electronics-Gerät oder aus der Vernetzung mehrere Consumer-Geräte bestehen. Der Report mit dem Titel Networks in the Home: Connected Consumer Electronics zeige, dass die Ausweitung von Breitband der Hauptmotor für privates Netzwerk-Entertainment sei. Harry Wang von Parks Associates meint, dass bessere Netzwerk-Tools und leicht zu bedienende Interfaces zudem die Bedenken der Verbraucher bezüglich der Nutzerfreundlichkeit zerstreuen werden.
Vernetzte Unterhaltungselektronik wird, laut Studie, im Zentrum neuer Geschäftsmöglichkeiten im digitalisierten Zuhause stehen. Für die nahe Zukunft seien vor allem Videoservice-Anbieter und Netzwerk-Hersteller am Zug, die zum Beispiel digitale Videorekorder-Systeme für das gesamte Haus anbieten. Weiterführend sei jedoch branchenübergreifende Kooperationsbereitschaft gefragt, um die Möglichkeiten der vernetzten Unterhaltung voll auszuschöpfen.
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