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News | Juli 2006
12.07.2006
Große Entscheidung für kleinen Unternehmen: Warum und wie setzt man VoIP effektiv ein. Hilfe bietet eine Initiative des Innovationsministeriums NRW.
Dank Breitband und Flatrate hält auch die Internet-Telefonie in kleinen Unternehmen Einzug oder sollte sich potenziell lohnen. So sieht das zumindest die Landesinitiative secure-it.nrw, die den kleinen Unternehmen mit einem VoIP-Check unter die Arme greifen möchte. Im Klartext also die Antwort auf die Frage: Was müssen Firmen bei Voice-over-IP beachten? So rät die vom nordrhein-westfälischen Innovationsministerium getragene Landesinitiative Firmen, bei einem Wechsel zur Internettelefonie auch auf ausreichende IT-Sicherheit zu achten. Viele Sicherheitsrisiken, die man bislang nur aus dem Web kenne, künftig auch das Telefonieren betreffen, sagt Thomas Faber von der Initiative. Ein Vergleich der Vorteile und Risiken helfe bei der Entscheidung.
Als Vorteile hat die Initiative die niedrige Kosten, die ständige Erreichbarkeit über Push-to-Talk und den Komfort mehrerer gleichzeitig empfangener Informationen ausgemacht. Als Risiken sehe man tote Leitungen aufgrund von Router-Überlastungen, die fehlende Abhörsicherheit aufgrund fehlender VoIP-Firewalls oder fehlender Abwehr gegen Spam sowie schlechte Übertragungsqualität bei zu dicken Datenpaketen. Worauf Firmen bei einer VoIP-Entscheidung sonst noch achten sollten, erklärt der aktuelle Infodienst der Landesinitiative, der kostenfrei per eMail zu bestellen sei.
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