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News | Juli 2006
17.07.2006
Wireless-Lösungen finden immer mehr Anklang in US-amerikanischen Unternehmen. Besonders der Mittelstand rüstet auf.
Etwa fünf Prozent der Angestellten in US-amerikanischen Unternehmen nehmen bereits 3G-Dienste in Anspruch. Weitere 15 bis 20 Prozent wollen dies in Zukunft tun. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Business Demand for Wireless Voice and Data Services in the US von In-Stat. Besonders mittlere Unternehmen besitzen einen großen Durchsatz von Wireless-Anwendungen unter ihren Mitarbeitern und geben am meisten für mobile Kommunikation aus. 30 Prozent der Angestellten würden gerne auch mobile eMail-Lösungen anwenden. Momentan nutzen diese Möglichkeit erst unter 15 Prozent.
Mit monatlichen Ausgaben von ca. 90 US-Dollar pro User sind Geschäftskunden weiterhin eine lukrative Einnahmequelle für mobile Netzbetreiber, meint In-Stat-Analyst David Chamberlain. Mittlere Unternehmen geben mindestens 15 Prozent mehr für mobile Data-Services aus als Unternehmen anderer Größenordnungen, so die Studie. wLAN-Nutzer geben pro Monat um die 40 US-Dollar für die Verbindung aus. Hinzu kommen Einzelverbindungen an Hotspots, was die monatlichen Kosten weiter in die Höhe treibt. Viele Unternehmen und Angestellte legen großen Wert auf Internetzugang. Hier wird mindestens genau soviel, wenn nicht mehr ausgegeben als für die Mobil-Telephonie.
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