ECIN Home | Aktuell |
News | Juli 2006
18.07.2006
IT lohnt sich. Im Krankenhausbereich finden das auch ein Entwickler für Steuerung und Controlling-Lösungen und ein Marktforschungsinstitut.
Deutsche Krankenhäuser könnten nach Berechnungen der Firma SAS jährlich bis zu 400 Millionen Euro allein mit Software-Lösungen zur strategischen Steuerung sparen. Die Berechnung basiere auf einer Studie des Marktforschungsinstitut IDC im Universitätsklinikum Aachen. Die Konsequenz daraus sei, so Hans Meyer von SAS, dass Kliniken konsequent auf modernste strategisch-analytische IT-Lösungen für Steuerung und Controlling setzen sollten. Denn mit dieser Software ließen sich zuverlässige Kennzahlen für die strategische Gesamtsteuerung von Kliniken generieren. Damit könnten dann beispielsweise interne Prozesse optimal angepasst und gesteuert sowie Berichte wesentlich effizienter erstellt werden. Es ließen sich ebenfalls Leistungen mit den Krankenkassen schneller abrechnen.
Und am Beispiel des Universitätsklinikums Aachen könne man sehen, dass sich der Einsatz auch lohne. Das Krankenhaus habe mit SAS ein klinikweites Controlling- und
Steuerungssystem eingeführt und die IDC-Studie ergab, dass die Gewinnschwelle des Projektes bereits neun Monate nach dem Roll-Out erreicht war. Über den Zeitraum von fünf Jahren werde die Lösung IDC zufolge 5,1 Millionen Euro Kapitalwert nach Steuern erzeugen.
Zum gleichen Thema:
10.07.2006 - Mittelstandsförderung 2006
07.07.2006 - Es ratgebert sehr
06.07.2006 - Elektronische Zusammenarbeit macht Mitarbeiter unzufrieden
04.07.2006 - Automatisch Zeit und Geld gespart
08.06.2006 - IT über den Äther
Mehr Infos zum Thema 'Informationstechnolgie'