ECIN Home | Aktuell |
News | August 2006
04.08.2006
Laptop und PDA machen ihre Nutzer weniger glücklich als die handlichen All-In-One-Geräte.
Laptop, Handy, PDA: Viele Menschen nutzen diese Geräte nicht nur privat, sondern sind im Beruf auf sie angewiesen. Wie praktisch also, wenn man nicht mehr alle drei mit sich herumschleppen muss, sondern mit einem SmartPhone die einzelnen Eigenschaften auf ein Gerät vereinen kann und damit Geld, Zeit und Platz spart. Wie eine Verbraucher-Studie von In-Stat zeigt, geben deshalb mehr SmartPhone- als Laptop- und PDA-User an, auf diese Geräte im alltäglichen Berufsleben nicht mehr verzichten zu können. Das müsse jedoch noch lange nicht heißen, dass das SmartPhone, dessen Marktanteil auf dem schnurlosen Kommunikationsmarkt ca. zehn Prozent ausmache, seine Vorgänger auf lange Sicht verdrängen werde.
Die Anbieter hätten noch einiges zu tun, bevor die neuen Alleskönner die anderen Geräte ablösen könnten, meint Bill Hughes von In-Stat. Zunächst seien umfassende, von den Usern verlangte Verbesserungen nötig, zu denen bessere Keyboards, automatische Synchronisation mit anderen Geräten, verbesserte Bedienung und Look der Applikationen sowie ausfahrbare Bildschirme gehörten.
Zum gleichen Thema:
08.06.2006 - Handy als 007
01.06.2006 - Technologische Konvergenz in Sicht
20.04.2006 - Konvergenz: Chance für die einen, Bedrohung für die anderen 2
03.03.2006 - Clever, die Smartphones
23.08.2005 - Up to Mail
Mehr Infos zum Thema 'SmartPhones'