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14.08.2006 - Nicht neu, aber recht teuer ist der Hilferuf für Autofahrer über GPS. Der ADAC möchte nun mit einer preiswerten Variante für Handys mehr Sicherheit an den Fahrer bringen.

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Das wird billig: GPS im Pannenfall

14.08.2006

Nicht neu, aber recht teuer ist der Hilferuf für Autofahrer über GPS. Der ADAC möchte nun mit einer preiswerten Variante für Handys mehr Sicherheit an den Fahrer bringen.

Wer kein Navigationssystem im Auto und dann eine Panne hat, braucht erstens gute Nerven und zweitens ein gutes Gedächtnis. Denn die ADAC-Mitarbeiter werden fragen, wo man mit dem Auto liegen geblieben ist. Um sich nicht ständig ins Gedächtnis rufen zu müssen, wo man sich gerade befindet, gibt es die Funktechnologie GPS, die es dem ADAC ermöglicht den genauen Standort der Panne zu bestimmen. Doch nicht jeder wollte sich den teuren Spaß bisher leisten.

Nun hat sich der ADAC mit der Jentro GmbH zusammengetan um genau diesem Argument – dem Preis – einen Riegel vorzuschieben. Activepilot heißt das Tool für Mobiltelefone und soll ab Ende August als Version 6 für knapp 100 Euro zu haben sein. Wer dann unterwegs eine Panne hat, kann mit seinem Handy auf Tastendruck eine Verbindung zum ADAC-Servicecenter aufbauen und dabei automatisch seinen über GPS ermittelten Standort übertragen. Der activepilot soll mit rund 100 Handy-Modellen kompatibel sein, darunter eine ganze Reihe preiswerter Massenmarkttelefonen.

 


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