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News | August 2006
22.08.2006
Kundengenerierte Inhalte sind erwiesenermaßen stark im Kommen. Zahlen unterlegen die Wichtigkeit des Eigenlebens der Konsumenten.
Es geht weiter mit der Diskussion um das Phänomen Web 2.0. Unter die hysterischen Stimmen mischen sich aber auch ernsthafte Ergebnisse. Denn zum Thema Consumer-Generated-Content haben die Marktforscher von Jupiter Research nun vier Studien veröffentlicht. So kam heraus, dass die kundengenerierten Inhalte eine positive Wirkung auf die Kaufentscheidungen anderer Kunden habe und das diese Welle des Kunden-Feedbacks die Zukunft aller Online-Geschäfte verändern werde. Dabei machen sich die Kunden über Blogs, Reviews, User-Groups oder Foren bemerkbar immer unter der Voraussetzung, dass auch andere Kunden die Meinungen sehen und darauf eingehen können.
So kam in der Studie Retail Marketing: Driving Sales Through Consumer-Created Content heraus, dass 77 Prozent der Online-Shopper kundengenerierte Produktbesprechungen nutzen. Diejenigen die diese Besprechungen nützlich finden, sind zudem einem Online-Shop mit diesen Features treuer. In der Studie Travel Consumer-Created Content bekommen Reiseseiten Tipps zum Aufbau kundenorientierter Websites. Die Studie Online Support Forums fand heraus, dass Konsumenten die positive wie negative Feedbacks auf Foren hinterlassen 22 Prozent mehr Zeit online verbringen als diejenigen die darauf verzichten. Und der Report Managing Word of Mouth Online, Leveraging Internal Resources
brachte zum Vorschein, dass mehr als 90 Prozent der Unternehmen glauben Kundenempfehlungen seien wichtig für die Kaufentscheidung anderer Kunden.
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