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News | August 2006
28.08.2006
Wer im Ernstfall nicht ohne Daten dasitzen möchte, kann auf Remote-Access-Services-Software zurückgreifen. Eine Sparte mit Zukunft, wie Experten meinen.
Man weiß ja nie was einem Unternehmen so alle passieren kann. Deshalb gibt es auch Rettungspläne für die Firma und ihre IT. Kritischer Teil dieser Pläne ist die Business-Continuity, die es Angestellten und Partnern erlaubt auf ihre Daten zuzugreifen, auch wenn sie nicht im Büro sind. Eine Möglichkeit das zu gewährleisten ist die so genannte Remote-Access-Services-Software. Den Marktforschern von IDC zufolge sollen die Unternehmen deren Potenzial nun erkennen und der Software zu jährlichen Wachstumsraten von 34 Prozent bis 2010 verhelfen. Und damit habe Remote-Access-Services-Software die Möglichkeit in viele horizontale und vertikale Märkte zu wachsen.
Dabei benutze die Software Screen-Sharing-Technology, die es einem PC erlaube, Daten zu einem entfernten PC über das Internet zu übertragen. Alle Applikationen über die das Unternehmen normalerweise verfüge, seien so zugänglich. Die meisten Nutzer der Remote-Access-Services-Software seien so genannte Prosumer, also professionelle Konsumenten. Deshalb gäbe es einen starken Schub der Anwendung in die Unternehmen was wiederum dazu führe, dass meist mehrere Versionen einer Software zur Verfügung stünden.
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