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News | Oktober 2006
05.10.2006
Eine Suchmaschine verbessert ihr Angebot für bezahlte Treffer. Und holt externe Entwickler zum Aufbau der Plattform gleich mit ins Boot.
Beim Thema Sponsored-Links gibt es nicht nur Google. Die Suchmaschine Ask.com hat nun das vor einem Jahr eingeführte Ask-Sponsored-Listing-Programm (ASL) verbessert und stellt es Werbetreibenden in der Version 2.0 zur Verfügung. Nach Angaben der Suchmaschine soll ASL 2.0 mehr Kontrolle über die Kampagnen und Keyword-Listen bieten. So können Advertiser mit einer Vielzahl von Funktionen beispielsweise ihre täglichen Budgets abrufen oder ihren Return-on-Investment in Echtzeit überprüfen. Zudem können alle Aspekte der Kampagne von Desktop-Anwendungen wie Excel gesteuert werden. Uploads laufen im Hintergrund und Keywords von mehreren Kampagnen können so in einer Datei verwaltet werden.
Die Verantwortlichen von ASL 2.0 haben aber auch Wert darauf gelegt, dass ihre Werbeplattform offen bleibt und riefen deshalb das Open-Platform-Partner-Program ins Leben. Dort bekommen Partner die Möglichkeit Tools und Services für ASL zu entwickeln und so die Plattform zu erweitern. Eine der ersten Anwendungen, die ein führender Marketing-Tool-Provider zur Verfügung stellt, bietet integrierte Kampagnen-Management- und Bid-Management-Tools, die plattformübergreifend bei ASL, Google Adwords, Yahoo-Marketing und MSN AdCenter arbeiten.
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