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News | Oktober 2006
09.10.2006
Technisch gesehen ist Ajax das Rückgrat des neuen Einkaufserlebnisses im Internet. Denn Inhalte werden nur so verschickt, wie sie auch benötigt werden.
Web 2.0 ist ja nicht nur der Wille des Nutzers Inhalte online zu erstellen das Phänomen hat schließlich auch eine technische Seite. Eine der viel versprechendsten Technologien ist das so genannte Asynchronous JavaScript and XML, kurz und klingend AJAX. Mit dieser Technologie hat nun der Anbieter WebSideStory eine Funktion namens Active-Browsing umgesetzt, die man Unternehmen als Site-Suchlösung anbieten möchte. Der Vorteil: nicht die ganze Seite muss geladen werden, wenn Kunden lediglich einzelne Informationen online abfragen. Umgesetzt wird das beispielsweise bei so genannten Bubbles, die über eine Seite gelegt werden, um weiterführende Informationen und Navigationsoptionen anzubieten.
Active-Browsing führe, nach Meinung von WebSideStory, zu einer stark verbesserten Geschwindigkeit und Interaktivität, sowie einem verbesserten Einkaufserlebnis für Kunden. Potenzielle Einkäufer könnten sich über Clickless-Browsing zusätzliche Produktfacetten und ähnliche Kategorien anzeigen lassen, indem sie einfach die Maus über bestimmte Suchergebnisse führten. Active Browsing biete die wesentlichen Merchandising-Informationen, bleibe jedoch weiterhin auf das Produkt konzentriert, meint Susan Aldrich von den Site-Suchanalysten der Patricia Seybold Group. Sie glaube, es sei durchaus zutreffend zu behaupten, dass die Mehrzahl der Online-Käufer innerhalb eines Jahres auf diese Art von Einkaufserlebnis nicht mehr verzichten wollen werden.
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