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News | November 2006
22.11.2006
Deutsche und europäische Firmen vertrauen in ihre Unternehmensportale. Besonders das Thema serviceorientierte Architektur kommt dann zum Tragen.
Mehr Effizienz durch Enterprise-Portale - so könnte das Credo vieler europäischer Unternehmen lauten. Laut einer Studie von BEA Systems versprechen sich 44 Prozent der deutschen Unternehmen von den Portalen eine Verbesserung ihrer Geschäftsprozesse, 36 Prozent eine Kostensenkung. 56 Prozent nutzen Enterprise-Portale oder werden sie in den nächsten zwölf Monaten einführen. Als Gründe gaben die Befragten an, damit ihre Geschäftsprozesse zu optimieren (35 Prozent), automatischen Kundenservice zu fördern (24 Prozent) und Collaboration zu verbessern (26 Prozent).
Die serviceorientierte Architektur (SOA) steht auch hier im Vordergrund. 45 Prozent sind der Meinung, dass SOA entscheidend für ein erfolgreiches Portalumfeld ist. Portale sollen zudem helfen, die Vorteile von SOA direkt an die User-Community weiterzugeben und dienen sozusagen als 'Gesicht der SOA'. Die Studie zeige, dass die grundlegende Struktur von Portalen und Composite-Applications einen pragmatischen Ansatzpunkt für eine SOA Strategie biete, erklärt Martin Percival von BEA Systems. Über die Einführung der Portale entscheide überwiegend die Geschäftsleitung. In 45 Prozent der Unternehmen haben CEO, CTO oder das Board-of-Directors den meisten Einfluss auf diese Entscheidung.
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