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News | November 2006
29.11.2006
Die meisten Marketer haben keine Ahnung von Web 2.0. Trotzdem soll diese Marketing-Form die Zukunft bestimmen.
Das glaubt man nicht: Da ist Web 2.0 schon so lange das Hype-Thema und nun findet eine Studie heraus, dass 79 Prozent der Business-Professionals nichts mit dem Thema anfangen können. Und nur ein Drittel der Marketer, die mit Web 2.0 vertraut sind, nutzen auch die Ressourcen, wie Podcasting, Blogs und Social-Networking aktiv. Diese Ergebnisse legen die Marktforscher von Zoomerang vor, einer Unit der Firma MarketTools. So ist man, nach Meinung von Dana Meade von Zoomerang, noch in der Initialphase der zweiten Generation des Internets -durchaus optimistisch, was die zukünftige Entwicklung betrifft.
Und dieser Optimismus wird genährt durch Ergebnisse, die besagen, dass 70 Prozent der Marketer, die Web 2.0-Tools nutzen, diese auch nützlich finden. Als Grund für die Einführung einer Web 2.0-Strategie gaben zwei Drittel entweder Brand-Building an oder den Wunsch das Know-how und die Innovation der Zielgruppe anzuzapfen. Dana Meade erklärt dann Web 2.0 auch schon zu einer natürlichen Evolution der Marketing-Approaches. Und auch die Versprechen der Tools werden zitiert: Neue, spannende Wege mit dem Konsumenten zu interagieren. Beschränkungen? Könnten nur die fehlende Phantasie auferlegen...
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