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News | Januar 2007
04.01.2007
Die Konvergenz von WiFi und Mobilfunktechnologie könnte 2007 zum Durchbruch gelangen. Doch bislang fehlt es an mobilen Endgeräten.
Obwohl die Konsumenten durch die Möglichkeiten von Mobile VoIP durchaus zu schätzen wissen, lässt die Verfügbarkeit der Technologie für die Kunden noch auf sich warten. Das bemängelt eine Studie der Marktananlysten von In-Stat. Demnach gebe es ein nie da gewesenes Interesse an Home-Zone-Tarifen, die es ermöglichen, für eine Pauschale überall hin zu telefonieren, sobald sich der Kunde zuhause oder in der Nähe eines WiFi-Hotspots befindet, so David Chamberlain von In-Stat. Doch die Verbindung von WiFi und herkömmlichen Mobilfunknetzen sei nur eine Konvergenz-Möglichkeit. Auch eine Etablierung sogenannter Femtocells, Zugangspunkte beispielsweise über UMTS, sei denkbar. Obwohl sie keine speziellen Endgeräte erforderten, gebe es derzeit nur wenige Handys, die einen solche Technik unterstützen, gibt Chamberlain zu bedenken.
Anders als bei anderen Zusatzfunktionen, wie Video oder der Download von Musik, seien die Intensivnutzer nicht die Zielgruppe für Dual-Mode-Anwendungen. Der Markt sei viel schwieriger zu identifizieren: Kunden, die seltener telefonieren und über einen eisernem Sparwillen verfügen, stellten eine schwer zu identifizierende Zielgruppe dar, so die Analysten. Um den Markt in Angriff zu nehmen, empfiehlt In-Stat Kooperationen von Mobilfunk- und Festnetzanbietern.
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