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News - Archiv Januar 2007

19.01.2007 - Wenn man nicht möchte, dass der Weiße Hai ausstirbt, muss man spenden. Förderer werden durch Satelliten-genaue Ortung der Tiere und eine Website belohnt, die ausführlich berichtet.

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Satelliten-genaue Tier-Patenschaften

19.01.2007

Wenn man nicht möchte, dass der Weiße Hai ausstirbt, muss man spenden. Förderer werden durch Satelliten-genaue Ortung der Tiere und eine Website belohnt, die ausführlich berichtet.

Damit bedrohte Tierarten nicht aussterben, wie jüngst der weiße Flussdelfin, kann man Patenschaften für Tiere übernehmen. Mit einer solchen Initiative für die bedrohten Weißen Haie möchte das Softwarehaus living-e gemeinsam mit dem NABU die Förderer hinter dem Ofen vor locken. Um die Paten näher an das Geschehen heranzubringen, Akzeptanz für das Thema zu schaffen und gleichzeitig wissenschaftliche Grundlagen zu erforschen, werden die Haie mit Satellitensendern ausgestattet. So können die Wanderrouten der Tiere dann über die Website shark-tracker.com eingesehen werden.

Eine Satellitenkarte zeige dem „Hai-Paten“ beinahe in Echtzeit den zuletzt ermittelten Aufenthaltsort des Haies und die Strecke, die er seit der Besenderung zurückgelegt habe, erklärt Dr. Ramón Bonfil. Zudem stehen den Menschen, die mit ihrer Spende die Forschungsprojekte möglich machen, auf der Webseite Videos, Bilder und Berichte über den jeweiligen Hai zur Verfügung. Etwas ungewöhnlich ist der Name des ersten Weißen Haies des Projekts – er heißt Claudia, hat fünf Meter Länge, ein Gewicht von 1.100 Kilogramm und wurde vor der Insel Guadalupe mit einem Sender ausgestattet.

 


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