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Acht eBay-Gebote für Angebote

07.02.2007 - Sicherheit bei eBay - das ist nicht nur für Käufer, sondern auch für Verkäufer ein wichtiges Thema. Ein Experte nennt acht Grundregeln.

Sicherheit bei eBay - das ist nicht nur für Käufer, sondern auch für Verkäufer ein wichtiges Thema. Ein Experte nennt acht Grundregeln.

eBay basiert vor allem auf Vertrauen - Menschen, die sich nie gesehen haben, kaufen und verkaufen hier, oft über hunderte von Kilometern hinweg, Waren von beträchtlichem Wert. Dabei sieht es für Verkäufer zunächst recht einfach aus. Da bei eBay Vorkasse üblich ist, muss der Verkäufer erst liefern, wenn die Bezahlung bereits erfolgt ist. Das verführt etliche Anbieter zur Sorglosigkeit, obwohl auch sie leicht über diverse Fallstricke stolpern können. Pascal Finette, Experte für Online-Marketing bei Deutschland, zeigt, wie man mit ein paar Grundregeln das Risiko begrenzen kann. In Sachen Payment und Sicherheit rät er zunächst, die Finger von ungewöhnlichen Zahlungsmethoden zu lassen. Internationale Schecks können beispielsweise auch noch viele Wochen nach der Gutschrift platzen. Nie sollten Verkäufer über zugeschickte Links auf die eBay-Site gehen, den eigenen eBay-Account regelmäßig kontrollieren und häufig das Passwort wechseln.

Und es lauern noch andere Störenfriede auf den Power-Seller: Um Abmahnungen vorzubeugen, rät Finette Verkäufern, alle gesetzlich vorgeschriebenen Angaben klar aufzuführen. Angebotstexte sollten so formuliert sein, dass keine Missverständnisse entstehen können. Vor allem bei gebrauchten Artikeln sollte man den Zustand genau beschreiben und keine Mängel verschweigen. Beim Verkauf von Geräten sollten soweit wie möglich Seriennummern dokumentiert werden - damit als Reklamation keine ganz anderen Geräte zurückkommen. Artikel mit höherem Wert sollte man immer versichert versenden, auch wenn ein unversicherter Versand vereinbart wurde. Und die Androhung von schlechten Bewertungen dürfte beim Power-Seller kein Anlass für irrationales Handeln werden; dies sei ein Verstoß gegen die eBay-Regeln und sollte bei gröberen Fällen bei eBay gemeldet werden. Und schließlich sollte man auch nach dem erfolgreichen Abschluss einer Transaktion vorsichtig bleiben und sich beispielsweise nicht von vermeintlich lukrativen Folgeaufträgen blenden lassen. Die berühmten 30 Satellitenschüsseln für Weißrussland seien mit ziemlicher Sicherheit kein gutes Geschäft, schließt Pascal Finette.

 


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