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19.02.2007 - Um noch weiter in die Materie vorzudringen, macht ein japanisches Unternehmen RFID-Tags millimeterklein. Der Vorteil: Nun können auch Geldscheine und Papier markiert werden.

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RFID auch als Staubkörner

19.02.2007

Um noch weiter in die Materie vorzudringen, macht ein japanisches Unternehmen RFID-Tags millimeterklein. Der Vorteil: Nun können auch Geldscheine und Papier markiert werden.

Die japanische Firma Hitachi geht in Sachen RFID ganz neue Wege, indem sie einen RFID-Chip vorstellt, der gerade einmal 0,4 Quadratmillimeter misst und auf den schönen Namen µ-Chip hört. Mit diesem möchte das Unternehmen ein paar Probleme lösen, die konventionelle RFID-Technologie nicht lösen kann. So ist sich der Hersteller sicher, dass neue Geschäfte und Lifestyle-Anwendungen möglich seien. Diese neuen Applikationen erlaubten Herstellern, Händlern und Recyclern auf ganz neue Art zu operieren. Eine mögliche Anwendung sei dabei die Implementierung in Papier oder auf Papierwährung.

Der µ-Chip arbeitet auf einer Frequenz von 2,45 GHz und hat einen 128-Bit ROM, um eine 38-stellige ID-Nummer speichern, die aber nicht tauglich für Schreib-Lese-Vorgänge und Anti-Collision ist. Der Chip soll neunmal kleiner sein, als der Prototyp, den Hitachi im letzten Jahr vorstellte.

 


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