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News | März 2007
05.03.2007
Langsam bürgert sich bei der Partizipation der User ein Vergütungsmodell ein, das Geld für Inhalte vorsieht. Neuester Vertreter ist ein Start-Up aus New York.
Im Moment wirft Web 2.0 ja eigentlich nichts ab. Das hindert aber Viele nicht daran neue Marketing-Ideen à la Web 2.0 auszuprobieren. Einer von ihnen ist der, aus Brooklyn stammende, Italo-Amerikaner Mr. Big Zooppa und seine Geschäftsidee mit dem gleichen Namen: Zooppa.com. Was etwas abgefahren daherkommt, ist natürlich Kalkül und Image, aber nicht so weit weg vom Schuss wie es klingt. Denn Mr. Big zahlt Geld für virales Marketing und da muss er ja bei Verstand sein. Auch das klingt erst einmal nicht neu ist aber in seiner Umsetzung durchaus ungewöhnlich. Denn Zooppa ist direkt mit Marken verlinkt, die Werbung in Auftrag geben.
Dazu werden Agentur-Briefings herausgegeben, die Professionelle und Amateure dann aufgreifen können, um daraus dann Video-Clips speziell für das Web entwickeln. Damit sich auch herausstellt, welches Video am effektivsten greift, werden die Clips, wie bereits bekannt, von der Community bewertet und gekürt. Der Gewinner erhält dann die Siegesprämie. Andere Arten der Vergütung sind ebenfalls vorgesehen: So verwaltet die Zoopbank Credits der User, die sie durch andere Arten der Partizipation verdient haben. Überschreitet die Anzahl der Credits einen bestimmten Betrag, werden sie in realen US-Dollars ausgezahlt.
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