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News | März 2007
09.03.2007
Wenn es um die Diskussion von Gesundheitsfragen im Netz geht, gehen viele Nutzer nach dem Motto vor: Auch die eigenen Informationen könnten helfen.
Beim Thema Gesundheit vertrauen Internet-Nutzer auch auf das Wissen anderer: 34 Prozent aller von JupiterResearch in den Vereinigten Staaten befragten Onliner tauschten sich in Foren oder dergleichen aus oder lasen Inhalte zum Thema, die von anderen Nutzern generiert wurden. Wie in vielen Bereichen des Web 2.0 gilt auch für die Gesundheitswissbegierigen: Sie zeichnen sich durch eine hohe Interaktivität und großes Vertrauen in andere Nutzer aus.
Solche User, die sich in Foren und sozialen Netzwerken über Gesundheits-Themen informieren, teilten dort konkrete Ratschläge, wie welches Medikament zu bevorzugen, welche Versicherung abzuschließen und welcher Arzt empfehlenswert sei, so Monique Levy von JupiterResearch. Etablierte Marken könnten dort zu Schaden kommen - oder eben dort den Hebel ansetzen, indem sie Mundpropaganda und soziales Marketing auch in diesem Bereich vorantrieben, so die Expertin abschließend.
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