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News | März 2007
09.03.2007
Wie RFID in Kliniken bereits eingesetzt wird, verrät ein kostenloser Praxisratgeber. Auch die Potenziale der Technologie in diesem Sektor werden darin besprochen.
RFID wird ja schon seit Jahren das Potential nachgesagt, gerade im medizinischen Bereich vieles besser machen zu können. Angefangen bei der Optimierung von Prozessabläufen in Kliniken, über die Überwachung von Blutkonserven, bis hin zur Steuerung personalisierter Patientenmedikation zum Schutz vor falschen Arzneimittelabgaben und gefälschten Medikamenten. Trotzdem ist man noch weit davon entfernt, im Gesundheitswesen RFID flächendeckend einzusetzen. Das solle niemanden entmutigen, hat sich das Informationsforum RFID gedacht und die spannendsten Praxisbeispiele nun in einem Leitfaden zusammengestellt.
Die vorgestellten Einsatzmöglichkeiten für RFID reichen dabei von der Blutkonservenkennzeichnung und -verfolgung im Uniklinikum Saarbrücken, über die Geräte- und Patientenortung mit gleichzeitiger Überwachung kardiologischer Werte in der Asklepios Klinik in Hamburg bis hin zur Optimierung der Patientenversorgung des Universitätsklinikums Jena und der effektiveren Steuerung der Betten- und Wäschereinigung der Städtischen Kliniken in Bielefeld. Die größten Potenziale beim Einsatz der Funk-Chips lägen, nach Meinung von Dr. Andrea Huber vom Informationsforum RFID, in der höheren Qualität und Sicherheit der Behandlungsprozesse bei gleichzeitiger Kostenoptimierung. Künftig sei es dank RFID möglich, Ärzte und Pfleger erheblich von zeitraubenden Dokumentationstätigkeiten zu entlasten. Die Broschüre steht auf den Seiten des Forums kostenlos zum Download bereit.
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