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News | März 2007
12.03.2007
eMail-Marketing muss effektiver werden, fordern Analysten. Und sie stellen hervor, wie wichtig das Bounce-Management dabei ist.
eMail-Marketing, schön und gut - wenn es denn richtig betrieben wird. Eine Gruppe von Experten hat sich zum email experience council zusammengeschlossen und übt harsche Kritik an der Effizienz von eMail-Kampagnen aus. Besonders bemängeln die Marketing-Experte das unzureichende Bounce-Management: Häufig seien die Unternehmen völlig im Unklaren, ob ihr eMails ankämen, warum sie nicht ankämen und die Erkenntnisse daraus in ihre eMail-Kampagnen einzuarbeiten. Sowohl die verantwortlichen Firmen als auch die eMail-Service-Provider waren demzufolge kaum in der Lage, zu überschauen, wie sie ihre Arbeit effektiver gestalten könnten. Dazu könnte eine Pflege der Datensätze genauso gehören wie erneute Zustellversuche bei temporärer Unerreichbarkeit der Empfänger.
Alle Beteiligten seien aufgerufen, einheitliche Standards zu etablieren und durchzusetzen. Nur so könne der Bounce-Prozess transparenter werden um den eMail-Werbern optimale Verfahren für ihre Kampagnen und Newsletter an die Hand zu geben, so jedenfalls die Forderung David Lewis von EECs Partner StrongMail. Auch müssten die Internet-Service-Provider in die Pflicht genommen werden, den eMail-Versendern konsistente, standardisierte Daten zu liefern.
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