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15.03.2007 - Soziale Werbung könnte sich 2007 als Maßstab für cleveres Marketing erweisen. Doch Analysten raten zu Vorsicht und behutsamen Kampagnen.

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Werbung 2.0 erfordert individuelle Kampagnen

15.03.2007

Soziale Werbung könnte sich 2007 als Maßstab für cleveres Marketing erweisen. Doch Analysten raten zu Vorsicht und behutsamen Kampagnen.

Vor allem bei Markenartikel entscheidet häufig die Mundpropaganda über das Ansehen eines Produktes. Das hätten auch die Werber erkannt, so eine Studie der Marktexperten von JupiterResearch:Für 2007 sollen demnach 48 Prozent aller Werber von Markenartikeln den Einsatz von Marketingstrategien planen, die auf soziale Netzwerke abzielen. 2006 hatten nur 38 Prozent eine solche Taktik eingesetzt.

Vor allem Nutzer zwischen 18 und 34 seien täglich auf den Seiten sozialer Netzwerke unterwegs, so die Studienautoren. 30 Prozent dieser Nutzer würden ihren Mitstreitern in den Netzwerken vertrauen - dahingegen würden die Konsumenten Werbung mit lediglich zehn Prozent Zuspruch eher argwöhnisch gegenüberstehen. Die Werbetreibenden müssten lernen, Fürsprecher gewisser Marken für ihre Zwecke einzuspannen - indem sie ihre Lust am sozialen Marketing wecken. Aber David Schatsky von Jupiter warnt: Es reiche nicht, soziale Werbung als breite Kategorie zu betreiben. Es sei wichtig, die einzelnen Kampagnen auf das jeweilige Netzwerk, in dem geworben werden soll, zuzuschneiden.

 


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