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27.03.2007 - Kann eMail-Marketing das Maß aller Dinge bleiben? Eine Studie beklagt fehlende Standards.ECIN Home | Aktuell |
News | März 2007
eMail-Marketing könnte effektiver sein
27.03.2007
Kann eMail-Marketing das Maß aller Dinge bleiben? Eine Studie beklagt fehlende Standards.
Obwohl 45 Prozent aller eMail-Marketer mit der Art und Weise zufrieden sind, wie ihre eMail-Service-Provider ihre Kampagnen auswerten, gibt es doch keine einheitlichen Standard für die Erhebung und Auswertung dieser Daten. Das bemängelt eine Studie der Marktanalysten von JupiterResearch und schlägt eine firmenübergreifende Zusammenarbeit vor: eMail-Service-Provider und Software-Anbieter hätten bereits viel geleistet, um die Effizienz von eMail-Marketing zu steigern, so David Daniels von Jupiter. Jetzt sollten sich die Wirtschaftsverbände zusammentun und einen Konsens erzielen, wie eMail-Metriken in Zukunft erstellt und standardisiert werden könnten.
Es gelte vor allem, so David Schatsky von Jupiter, alle Key Performance-Indikatoren in die Analyse einfließen zu lassen. Dazu gehörten die Anzahl der Unsubscribes, die Anzahl der Weiterleitungen, die Klickrate sowie eine Erhebung der Conversion Rate. Sowohl im B2B-Bereich als auch im B2C-Bereich fehle es an einem genauen Verständnis für diese Daten, um effektive Kampagnen zu gewährleisten. Zwar seien die B2C-Werber etwas engagierter als ihre Kollegen, wenn es darum geht, die Performance ihrer eMails nach Klickraten oder Zielgruppen zu analysieren. Doch selbst dort käme diese detaillierte Analyse kaum häufiger als monatlich zur Anwendung.
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