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News | März 2007
30.03.2007
Deshalb heißt es für Marketer, den eMail-Nutzer 2.0 kennen zu lernen: Was es zu beachten und was es zu vermeiden gilt, stellt eine Studie vor.
Um Spam zu bekämpfen und gleichzeitig das Ankommen legitimer eMails voranzutreiben, hat die Email Sender and Provider Coalition (ESPC) US-Amerikaner nach ihrem eMail-Verhalten befragt. Kaum überraschen kann dabei die Erfahrung der Nutzer: 80 Prozent rufen ihre eMails täglich oder häufiger ab, 73 Prozent nutzen eMails bereits sechs Jahre oder länger. Die Erfahrungen im Web 2.0 hätten die eMail-Nutzer auch dazu gebracht, dass sie sich nicht mehr als hilflose Opfer sehen: 90 Prozent der Studienteilnehmer wünschten sich deshalb einen Möglichkeit der direkten Meldung von Spam, oder, bei Newslettern, einen Unsubscribe-Button als Funktion in ihrem eMail-Programm.
80 Prozent zeigten sich zudem geneigt, eMails eher zu lesen, wenn der Absender zusätzlich zu der Absenderzeile auch in der Betreffzeile klar erkennbar ist. Die Studie gebe eine Vielzahl Impulse an Empfänger als auch professionelle Versender von eMails, versichert Trevor Hughes von der ESPC. Der heutige Nutzer zeichne sich durch hohe Erfahrung mit neuen Medien aus und sei dementsprechend auch eher gewillt, eMails aktiv zu verwalten und ein Feedback an die Absender unerwünschter eMails zu senden. Die gesamte Branche solle auf den Wunsch der Nutzer hören und eMails zu mehr Vertrauen und Akzeptanz zu verhelfen.
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